Um die Partikelkontamination in der Werkstatt zu reduzieren, wählen Sie Li Jiejing für Halbleiterhandschuhe der Klasse 1000 mit verlängerter Länge.

Moderne Chip-Packaging-, Wafer-Sichtprüfungs- und Präzisionsfertigungslinien für Halbleiter unterliegen extrem strengen Anforderungen an die Partikelkontrolle in der Fertigung. Herkömmliche, 23 cm und 30 cm lange Reinraumhandschuhe bieten nur begrenzten Schutz. Der unbedeckte Unterarmbereich ist anfällig für Hautschuppen und Haarausfall, was die Fehlerrate durch Partikelkontamination der Bauteile kontinuierlich erhöht und die Einhaltung der Präzisionsanforderungen von Reinräumen der Klasse 1000 erschwert. Wir stellen Ihnen heute die vier wichtigsten Vorteile dieser verlängerten Latexhandschuhe vor und erläutern detailliert, wie sie Partikelkontaminationsprobleme in der Fertigung effektiv lösen und so die Qualitätskontrollmaßnahmen in der Präzisions-Halbleiterfertigung stärken.

Reinräume der Halbleiterklasse 1000 (ISO-Klasse 6) unterliegen strengen Anforderungen an die Kontrolle von Partikeln in der Umgebung. Hautschuppen und Armhaare sind die häufigsten Quellen externer Kontamination in der Werkstatt und können leicht zu Problemen wie Bauteilverunreinigungen, optischen Mängeln und Montagefehlern führen. Die 40 cm langen Li Jing Clean Latexhandschuhe haben eine Standardlänge von ≥ 40 cm. Im Vergleich zu herkömmlichen kurzen Handschuhen bedecken sie Handfläche, Handgelenk und Unterarm vollständig. Dadurch wird die Fläche exponierter Haut deutlich reduziert und das Risiko minimiert, dass Hautschuppen und Haare direkt an der Quelle auf Präzisionsbauteile gelangen. Verstärkte, gerollte Stulpe: Die Stulpe verfügt über einen verdickten, verstärkten Rand, der eng am Arm anliegt und ein Verrutschen oder Aufrollen verhindert. So wird während des gesamten Arbeitsprozesses eine vollständige Schutzbarriere gewährleistet und das Eindringen von Partikeln und Kontaminationen durch Lücken in der Stulpe verhindert. Zonenspezifische Verwechslungsvermeidung: Die natürliche Latexfarbe sorgt für hohe visuelle Unterscheidbarkeit und ermöglicht die eindeutige Identifizierung der speziell für längere Arbeitsplätze vorgesehenen Schutzhandschuhe. Dies verhindert Schutzlücken durch die versehentliche Verwendung von Standard-Kurzhandschuhen und entspricht den standardisierten 5S-Richtlinien in Reinräumen.

Diese Handschuhe, die einem mehrstufigen Tiefenreinigungsverfahren unterzogen werden, bestehen aus hochwertigem Naturlatex (Naturkautschuk). Der gesamte Produktionsprozess – von der Formgebung über die Vulkanisation und die präzise Chlorierung bis hin zu mehreren Spülgängen mit Reinstwasser – findet in einem staubfreien Reinraum statt. Dadurch werden Gummipartikel, Staub und Produktionsrückstände gründlich von der Handschuhoberfläche entfernt und die Freisetzung von Partikeln effektiv reduziert. Das glatte, puderfreie Herstellungsverfahren macht den Einsatz von Talkum als Trennmittel überflüssig. Durch die Chlorierung wird die Innenseite der Handschuhe glatt geschliffen, was das Anziehen erleichtert und Puderrückstände sowie das Risiko von Puderverlust verhindert. So wird auch eine sekundäre Staubkontamination von Siliziumwafern, Fotomasken und Präzisionsbauteilen vermieden. Staubfreie Vakuumversiegelung: Nach der Tiefenreinigung werden die Handschuhe direkt in einem Reinraum der Klasse 10.000 versiegelt und sind somit während des gesamten Prozesses vollständig vor äußeren Verunreinigungen geschützt. Dadurch wird eine Sekundärkontamination beim Versand ausgeschlossen, sodass sie direkt nach dem Auspacken ohne zusätzliche Reinigung oder Vorbehandlung auf Produktionslinien der Klasse 1000 eingesetzt werden können.


Veröffentlichungsdatum: 13. Juli 2026