Der Standardbereich der statischen Eigenschaften antistatischer Latexhandschuhe wird hauptsächlich anhand von Indikatoren wie Oberflächenwiderstand, Reibungsspannung und Oberflächenladungsdichte gemessen: – Oberflächenwiderstand: Üblicherweise zwischen 10⁶ Ω und 10¹¹ Ω. Dieser Widerstandsbereich gewährleistet, dass die Handschuhe weder zu leitfähig noch zu leitfähig sind, da ein zu hoher Widerstand die Ableitung statischer Elektrizität verhindert und somit die antistatische Wirkung nicht effektiv entfaltet wird. – Reibungsspannung: Die nach der Reibung erzeugte statische Spannung sollte 100 V nicht überschreiten. Je niedriger die statische Spannung, desto weniger statische Elektrizität erzeugen die Handschuhe beim Reiben, und desto besser ist die antistatische Wirkung. – Oberflächenladungsdichte: Im Allgemeinen sollte sie unter 0,2 µC/m² liegen, um eine zu starke Ladungsansammlung auf den Handschuhen und damit Schäden an empfindlichen elektronischen Geräten zu vermeiden. Je nach Anwendungsszenario und Branche können spezifischere Anforderungen an den statischen Wert von antistatischen Latexhandschuhen gestellt werden. Bei der tatsächlichen Verwendung sollten die Handschuhe anhand der jeweiligen Umstände beurteilt werden, um festzustellen, ob sie die entsprechenden Normen erfüllen.
Veröffentlichungsdatum: 24. Juli 2025