Welche Art von Handschuhen sollte man für den Kontakt mit Batteriezellen wählen?

Für den Kontakt mit Batteriezellen sind folgende Nitrilhandschuhe erhältlich.

Staubfreie Nitrilhandschuhe mit niedrigem Chlor- und Schwefelgehalt

Diese Handschuhe werden in einem speziellen Verfahren behandelt und zeichnen sich durch einen niedrigen Chlor- und Schwefelgehalt sowie Staubfreiheit aus. Dadurch wird verhindert, dass Chlor und Schwefel von den Handschuhen mit den Batteriezellen reagieren, wodurch eine Kontamination der Batteriezellen oder eine Beeinträchtigung ihrer Leistungsfähigkeit verhindert und Probleme wie der durch an der Oberfläche der Batteriezellen adsorbierte Staubpartikel verursachte Rückgang der Batterieeffizienz reduziert werden.

Blaue Nitrilhandschuhe

Blau ist eine lebensmittelsichere Farbe und unterscheidet sich farblich deutlich von der Zelle. Sollten während des Betriebs Beschädigungen oder Rückstände an den Handschuhen auftreten, können diese schnell in der Zelle erkannt werden, sodass rechtzeitig Maßnahmen ergriffen werden können, um potenzielle Risiken für die Qualität der Zelle zu vermeiden.

Ultradünne Nitrilhandschuhe

Wenn im Zellproduktionsprozess heikle Arbeitsschritte erforderlich sind, wie beispielsweise das Zusammenbauen und Prüfen winziger Zellen, bieten ultradünne Nitrilhandschuhe ein gutes Tastgefühl, das es dem Bediener ermöglicht, Kraft und Arbeitsbewegungen genauer zu steuern und gleichzeitig eine Kontamination der Zelle durch Handschweiß und Fett wirksam zu verhindern.

Mitteldicke Nitrilhandschuhe

Für allgemeine Zellproduktionsvorgänge wie Geräteinbetriebnahme, Produktprüfung usw. sind mitteldicke Nitrilhandschuhe mit einem gewissen Schutzgrad und gleichzeitiger Bewegungsfreiheit geeignet. Sie verhindern nicht nur kleinere Kratzer und Abrieb an den Händen, sondern behindern auch nicht übermäßig die Handbewegungen, sodass der Anwender verschiedene Tätigkeiten komfortabler ausführen kann.

 


Veröffentlichungsdatum: 07.02.2025